Wie man mit dem Navi einen Schatz findet
Geschrieben von Admin | Mittwoch, 17. November 2010
Früher nannte man es Schnitzeljagd und es war der Hit auf jedem Kindergeburtstag. Heute nennt man es Geocaching. Es ist die Schnitzeljagd des 21. Jahrhunderts. Die Schnitzel wurden durch ein GPS-Navi ersetzt und die Hinweise teilweise elektronisch gespeichert. Teilweise gibt es aber noch die echten Hinweise, zum Beispiel Notizbüchlein vergraben in der Wildnis und nur zu finden, indem man alle vorigen Hinweise richtig zusammenfügt und sein Navi richtig bedient.
Die High-Tec Komponente macht Geocaching zu einem Spiel für Erwachsene. Ein mobiles Navi, das für das Spiel unverzichtbar ist, kostet gleich mehrere Hundert Euro. Aber gerade die Mischung aus Sci-Fi und Back-to-the-Roots macht es so spannend und anziehend, für alle Altersgruppen.
Am Ende jeder Jagd findet sich ein kleiner Schatz, den ein anderer Geocacher irgendwo vergraben hat. Oft sind die Schätze vergleichbar mit den Geschenken, die man beim ¬Wichteln um die Weihnachtszeit bekommt. Aber es ist eine Sache der Ehre einen geplünderten Schatz auch immer direkt mit etwas Gleichwertigem aufzufüllen, damit die nachfolgenden Schatzjäger auch Ihren Spaß an der Sache haben.
So warten in der deutschen und weltweiten Wildnisimmer mehr Schätze auf Hobby Schatzsucher. Zu welchem Schatz wird Sie Ihr Navi führen?